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Naturkindergarten Satrup

Berichte 2021

April

Tāki houston women seeking men craigslist „Herzensbildung“,

Portugal ivermectin over the counter so hieß meine Fortbildung Anfang des Monats. Ein sehr ansprechender Titel wie ich finde. Die Referentin war Frau Charmaine Liebertz- Erziehungswissenschaftlerin, Lehrerin, Institutionsleitung von der Gesellschaft für ganzheitliches Lernen e.V. und mehrfache erfolgreiche Buchautorin mit sehr spannender Vita. Die Quintessenz dieses Seminares kann ich gar nicht auf „den Punkt bringen“. Frau Liebertz hat in wenigen Stunden mit uns eine Reise durch das menschliche Gehirn unternommen, Fakten zur emotionalen Situation der „Neuen Kindheit“ präsentiert, einen Exkurs in die Kultur-und Medizingeschichte gemacht und abschließend die fünf Bausteine der emotionalen Intelligenz (basierend auf der Theorie des Psychologen Daniel Goleman) erläutert. Wen das jetzt tiefer interessiert dem empfehle ich ihr Buch „Das Schatzbuch der Herzensbildung“. Unterm Strich fühle ich mich in meiner Arbeit, mit unserem Konzept und mit unserem Leitbild vom Kind  wieder einmal mehr bestätigt und bestärkt- es ist einfach der Beste Arbeitsplatz!Bei uns im Kindergarten dürfen und sollten wir genau so weiter machen wie bisherJ Nährboden für die Herzensbildung ist, den Kindern alles bereitzustellen, was sie für ihre Entwicklung brauchen. Wie ein Gärtner, der seine Tomaten pflegt, gießt, auf genügend Sonne hofft und auf die reiche Ernte wartet. Es kann nichts schiefgehen solange wir nicht davon träumen, dass aus den Tomaten Gurken werden…Aus Herzenswärme, klaren Regeln und genügend Spielraum erwächst alles Weitere. Wer in der Lage ist, mit dem Herzen zu sehen, das Verhalten anderer zu verstehen und damit umzugehen, trägt zu einem friedvollen und verantwortungsbewussten Zusammenleben in der Gesellschaft bei. Kinder(und Jugendliche) mit hoher emotionaler Intelligenz verfügen über Problemlösestrategien, ein gesundes Selbstwertgefühl und kennen Alternativen zu Drogen und Gewalt. Grundlage hierfür ist die Möglichkeit,  die eigenen Gefühle erstmal kennen zu lernen, wahrzunehmen und zu benennen. Danach erst kann ich mit diesen Gefühlen umgehen, also Wut, Angst oder Trauer überwinden. Im nächsten Schritt geht es darum, die wahrgenommenen Gefühle zu kontrollieren (Impulskontrolle-ich will aber jetzt sofort…) oder zielgerichtet einzusetzen. Es folgt die Empathie, also die Fähigkeit mich in andere hineinzuversetzen. Diese vier Bausteine bilden dann das Fundament für echte Beziehungen und Freundschaften. Alles zusammengenommen befähigt, das Leben sozial kompetent zu gestalten. Das emotionale Einmaleins ist komplexer als das mathematische! Ist uns emotionale Intelligenz in die Wiege gelegt? Oder erlernt man sie so nebenbei-ganz automatisch?  Jedes Kind kommt mit einer Schatztruhe auf die Welt, gefüllt mit seiner ganz eigenen, unverwechselbaren emotionalen Anlage (seinem Temperament z.B.). Die nachhaltigen Erfahrungen und Erlebnisse aus Erziehung und Umwelt füllen, prägen und beeinflussen diese und es liegt an uns, diese Schätze zum Leuchten zu bringen, also den Reifungsprozess liebevoll zu begleiten. Was für eine ehrenvolle Aufgabe!!!Wir sollten uns dieser Verantwortung bewusst sein und unseren Kindern (und Jugendlichen) nicht nur Wissen, sondern vor allem unverzichtbare Werte wie Mitgefühl, Verständnis, die Fähigkeit zu verzeihen und ein Gefühl für grundlegende menschliche Qualitäten vermitteln. Ich denke es war nie so wichtig wie jetzt!!! Morgen dürfen wir-nach 10 langen Wochen nur Notbetreuung- endlich wieder als komplette Gruppe starten. Ich freue mich von HerzenJ

queerly ivermectin medicine manufacturers in india „Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten“ (Jean Paul)

Liebe Grüße, Nicole Wedell

März

Lach doch mal…

Lachen entspannt, es schützt das Herz, pumpt drei-viermal so viel Sauerstoff ins Blut, der Stoffwechsel wird angeregt, ebenso das Immunsystem. Glückshormone (Endorphine) werden freigesetzt, Stresshormone (Adrenalin) werden unterdrückt, Muskeln werden trainiert (rund 300 Stück, davon alleine 17 Gesichtsmuskeln), Lachen ist ein echter Gesundbrunnen und macht das Leben leichter. Zudem wirkt es äußerst sympathisch, ansteckend und befreiendJ.                                                     Laut einer Studie lächeln Kinder im Durchschnitt etwa 400-mal pro Tag, Erwachsene hingegen nur ca. 15-mal…Natürlich haben wir heute mehr Probleme und Sorgen als früher, aber es bedeutet doch nicht zwangsläufig, sich deswegen über die kleinen, schönen Dinge im Leben weniger zu freuen! Auch Kinder laufen nicht dauergrinsend durch die Welt- sie weinen, streiten, schimpfen, sind traurig oder besorgt und trotzdem schaffen sie es, sich so viel häufiger über süße Tiere, über Missgeschicke, komische Grimassen, lustige Wörter oder einfach nur so zu freuen. …Wenn mir jetzt aber gar nicht nach Lachen zu Mute ist? Und ist es überhaupt in Ordnung, in „dieser schwierigen Zeit“ zu lachen? Wo doch viele Mitmenschen „am Limit“ sind? Um ihre Existenz bangen oder bereits pleite sind? Krank? Einsam? Unsicherheit macht sich breit. Die Natur handhabt es mit einen kontinuierlichem Wechsel zwischen zwei Polen: Auf Ebbe folgt Flut,  auf Tag folgt Nacht, auf Einatmung folgt Ausatmung…. Wir brauchen das Lachen als emotionalen AusgleichJ- dies gilt natürlich auch ganz besonders in einer Krise. Über das Lachen lassen wir Druck ab, es tröstet, lenkt ab und solidarisiert. Und das Beste daran: Es kostet nix, man braucht nix, und es ist ganz einfach. Falls wir denken, keinen „echten“ Grund zum Lachen zu haben, dann tun wir halt so, als ob…Der Körper kann nicht unterscheiden ob es ein echtes Lachen oder ein bewusst hervorgerufenes Lachen ist. Beides hat eine heilsame Wirkung. Das Ganze hat sogar einen Namen- Facial Feedback. Gesichtsmimik und Gehirnaktivität beeinflussen sich wechselseitig. Ich lächle und mein Gehirn denkt, es gibt Grund zur FreudeJ. Probiert es einfach mal aus. Lächelt. Nicht zu zaghaft. Mind. 2 Minuten lang solltet ihr die Muskeln im Gesicht spüren- so wie bei einem echten Lächeln. Ihr dürft auch gerne in den Spiegel dabei schauen. Durch diesen kleinen Trick verschaffen wir uns und unseren Mitmenschen ein gutes GefühlJ. Mit ein bisschen Training reichen dann bald fröhliche Gedanken und wir lächeln. Und wem das noch nicht reicht und wer auch über Comedy oder Witze nicht lachen kann, möchte es vielleicht mal mit Lachtraining oder Lach Yoga versuchen…Unter Umständen reicht es auch schon aus, sich einfach einmal bewusst zu werden,  welche Probleme wir gerade NICHT haben…Jetzt wo ich das schreibe, wird mir wieder einmal mehr klar, den besten Job der Welt zu haben. Hier lächle und lache ich ganz automatischJ. Die Kinder sind einfach großartig und wir sollten unbedingt von und mit ihnen lernen. Mit Leichtigkeit, das Leben nicht ganz so ernst nehmen, Kleinigkeiten wahrnehmen und sich darüber freuen, es zählt jetzt – nicht was war und nicht was kommt. Ein Vormittag mit ihnen bietet ausreichend Gelegenheiten zu schmunzeln, zu lächeln, zu gackern und herzhaft zu lachenJ. Wie Buddha schon sagte:“ Lächle und die Welt verändert sich!“

Liebe Grüße mit den besten Wünschen und einem Lächeln,

Nicole Wedell