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Naturkindergarten Satrup

Berichte 2021

September

buy priligy in australia Zagora Mittelangeln, Bauernhof Espermüller, kurz vor 8.30 Uhr. 18 Kinder stehen zu zweit in einer Reihe hintereinander und warten auf den Startschuss. Unsere Hunde Juli und Cooper (und manchmal auch Wickie) schnuffeln nebenbei. Wir üben jeden Tag achtsam und aufmerksam bis zum ersten Warteplatz zu kommen, damit wir an unseren „Dorftagen“ auch sicher unterwegs sind. Zudem ist es ein schönes Ritual, sich auf die Gruppe und den Tag einzulassen, kurz runter- bzw. anzukommen. In der ersten Zeit begleiten uns noch 1-2 Mütter oder Väter. Unsere Eingewöhnung gestalten wir ganz individuell-je nachdem wie das Kind es braucht. Getreu dem Motto: Soviel wie nötig aber so wenig wie möglich sind wir dieses Jahr schon nach einer Woche ohne Eltern! Nachdem alle Rucksäcke an ihren Haken hängen, machen wir einen Morgenkreis. Wir zählen die Kinder, gucken wer fehlt, singen ein Lied, philosophieren übers Wetter, schicken die Post rum, machen eine Mikrofonrunde, wecken alle Körperteile auf- ganz egal was auch immer-wir sind zusammen und mit der ganzen Aufmerksamkeit bei uns. Jede/r wird gesehen, wahrgenommen und wir beginnen das Abenteuer Kindergarten gemeinsam als Gruppe. Die ersten Tage, manchmal auch Wochen bleiben wir erstmal auf der Wiese. Einige Kinder haben direkt einen Plan, arbeiten in der Sandkiste, machen die Froschwanne fertig, bauen eine Seilbahn, matschen mit Lehm oder verziehen sich mit Freund/in in eine  Ecke. Andere Kinder beobachten. Manchmal tatsächlich eine ganz schön lange  Zeit. Eine wertvolle Zeit! Wir lassen sie gucken. Dieses „ständig etwas tun müssen weil einem doch sonst langweilig ist“ ist Erwachsenen-Denke. Den Kindern ist nicht langweilig wenn sie beobachten. Sie lernen, schätzen ab, gewinnen Sicherheit, kriegen einen Überblick und ahmen nach. Gegen 10 Uhr holen wir unsere Rucksäcke, die Großen helfen den Kleinen (manchmal auch umgekehrt), wir machen gemeinsam einen Frühstücksspruch und dann essen wir alle zusammen. Wenn alle fertig sind und die Wiese aufgeräumt ist, gehen wir in den Wald. Anfangs meistens auf die näher gelegenen Plätze rechts und links vom Hauptweg, denn auch das gehen muss erst gelernt werden. Querwaldein über Stöcke, Steine, Baumwurzeln und Brombeerranken ist mit dem laufen auf dem Bürgersteig  nicht zu vergleichen. Stück für Stück bauen wir die Wege und Plätze  aus, sodass wir mit Beginn der kalten Jahreszeit so gut trainiert sind, das wir auch die Trollbrücke oder den Eichhörnchenplatz besuchen können. Im Wald werden Äste von A nach B transportiert, Brücken gebaut, Spuren verfolgt, Pferdchen gespielt, Käfer und Frösche beobachtet, Mandalas gelegt oder auch einfach mal nur so dagesessen bevor es zurück auf die Wiese geht. Hier gibt es noch einen Abschlusskreis, manchmal ein Buch oder eine Geschichte, ein Lied oder Fingerspiel, und manchmal auch eine Mikrofonrunde was an diesem Tag besonders schön oder sogar auch blöd war. Und auch hier kommt es nicht darauf an, was gemacht wird, sondern das wir uns sehen, ernstnehmen, anhören und wertschätzen. Nach 4 Stunden in der Natur- in der alles intensiver und ungefiltert ist, werden die Kinder um 12.30 Uhr wieder beim Bauernhof abgeholt. Qualität statt Quantität- wir wissen das es echter Luxus ist, sowohl für die Kinder als auch für uns- und dafür sind wir unfassbar dankbar!

medincell ivermectin purgatively Liebe Grüße,                                                                                                                               Nicole Wedell

August

stromectol boots Yutan Herzlich willkommen Mats, Bo, Tyge, Gustav und Jorik!
Ihr kommt mit neuen Gesichtern, mit neuen Geschichten, mit neuen
Lebensgeistern, mit neuen Energien und neuen Ideen. Wir freuen uns auf
unsere neuen Zwerge in unserer Waldfamilie! Ja, es geht wieder los. Wir
starten in ein neues Kindergartenjahr. Da wir nur einmal im Jahr Kinder
aufnehmen, heißt es im Sommer Neustart für alle. Das gilt für unsere Neuen, die den Kindergarten kennenlernen, aber auch für alle anderen, die jetzt zu Schulis und Mittleren „aufsteigen“. Wir werden eine Zeit lang benötigen, um uns einzugewöhnen, uns kennenzulernen und die neuen
Positionen zu füllen. Da unser Konzept es so vorsieht, dass wir ein ganzes Jahr Zeit haben diese elementaren Dinge zu festigen, brauchen wir kein Programm vorlegen, sondern lassen es auf uns zukommen. Denn eine Erkenntnis hat sich in all den Kiga-Jahren ergeben: „Nichts ist wie man immer meint, es kommt meistens anders und immer wieder überraschend
schön.“ Wir müssen also zunächst schauen, was für ein „Material“ wir haben, um zu sehen, wie wir am besten vorgehen können, um allen Kindern genügend Rüstmaterial für die Schule mitzugeben (s. den Julibericht ;). Manche werden vielleicht sagen, was soll das, die sind doch so klein. Die verstehen das doch gar nicht.
Da ist unser Ansatz! Es geht über das Gefühl. Den Kindern Sicherheit geben,
gewürzt mit genügend Anspruch und sie als Person zu sehen, ist unsere
Aufgabe. Es kommt nicht darauf an alle Bäume und Blumen zu benennen,
sondern sie zu schützen. Ein Gefühl dafür zu entwickeln, dass wir alle, egal
ob groß oder klein, helfen können, die Natur, andere Menschen und vor
allen Dingen, uns selbst zu schützen. Das kann ich aber nur lernen, wenn
ich selbst gesehen und geschätzt werde. Nicht nur von uns Erzieherinnen,
sondern auch von den anderen Kindern. Wir sehen unter anderem unsere
Aufgabe darin, dass nicht wir „Großen“ der Dreh- und Angelpunkt sind,
sondern das die Kinder sich untereinander sehen und schätzen lernen.
Sie können sich nicht alle lieben, sollen sie auch nicht, aber gegenseitige
Wertschätzung und anderen etwas gönnen, ist die hohe Kunst des Miteinanders. Das geht natürlich nur, wenn ich mich selbst „lieben“ kann. Da werden viele sagen: „Hört sich gut an. Wie soll das gehen? Damit können bereits viele Erwachsene nichts anfangen.“ Ich muss
mich selbst kennen lernen, um mich so gut zu finden wie ich eben bin. Erst dann kann ich andere sehen und unterstützen. Dafür steht unser Kindergarten. Zusammen mit den Eltern und allen anderen, die
uns helfen versuchen wir jedem Kind den Rücken zu stärken. „Es bedarf immer eines ganzen Dorfes, um ein Kind zu erziehen.“
Willkommen zu sein ist keine Selbstverständlichkeit (s. unsere Gesellschaft…).
Wir möchten unsere Kinder gerne willkommen heißen und bieten ihnen
klare Regeln und ein großes Herz an. Das sind Rahmenbedingungen, die
Sicherheit bedeuten. So kann jeder seine eigenen Stärken und Schwächen
kennenlernen. Dazu müssen wir die Kinder in ihren Rechten ernst nehmen,
sie aber nicht alle gleich machen und schon gar nicht mit Entscheidungen
belasten, die Erwachsene zu tragen haben. Kind sein zu dürfen, ist etwas
Wunderbares! Wir heißen unsere neuen Waldzwerge mit ihren Familien,
so wie sie sind, herzlich willkommen und hoffen auf einen schönen und
sonnigen Start. Liebe Waldgrüße, Sissel Nielsen

Juli

Der Countdown läuft…Noch 4 Tage Kindergarten und dann heißt es wieder Abschied nehmen. Beim Zusammenstellen der Abschieds-Foto-Alben wird mir doch ein wenig wehmütig um`s Herz. Ich sehe Euch vor mir, Alanna, Aleksej, Tomke und Wigo-wie ihr vor 3 Jahren-irgendwie noch winzig klein und unbeschrieben zu uns in den Kindergarten gekommen seid. Und heute? Richtige Persönlichkeiten seid ihr! Mit einer unfassbaren Entwicklung, ganz unterschiedlichen Stärken und sehr speziellen Eigenarten. Alanna: Du hast ein Riesenherz für Tiere. Nicht nur für die süßen, kuscheligen – selbst eine Nachtschnecke oder einen Regenwurm verzaubert Dich. Stundenlang kannst Du Frösche fangen, Schmetterlinge beobachten oder für Juli und Cooper den Ball werfen. Aleksej: Du bist unser Allrounder. Du kannst mit allem und jedem spielen, magst Aktion genauso wie Entspannung. Du bastelst, baust und spielst mit großer Begeisterung und viel Fantasie und fast täglich nimmst Du Deko aus dem Wald mit nach Hause. Tomke: Du bist unser Arbeiter. Unermüdlich kannst Du den ganzen Tag Holz sägen, bearbeiten, von A nach B transportieren, Unkraut jäten, Regale bauen, Baustellen leiten, Seilkonstruktionen bauen, die komplette Sandkiste auf links drehen, Werkzeuge erklären und benutzen…immer in Action! Wigo: Du bist unser Abenteurer. Starwars ganz oben, gefolgt von Ninjago, Drachen, Dinosauriern, Reptilien und Skorpionen. Fremde Welten sind Dein Ding. Zu allem hast Du eine logische Erklärung oder eine Geschichte parat. Wenn’s nach Dir ginge, könntest Du den ganzen Tag in Raumschiffen, U-Booten, Raketen etc. in fremde Sphären reisen…Wir sind uns im Laufe der Zeit so vertraut geworden, haben gemeinsame Abenteuer erlebt, die Sonne genossen, im Schnee gespielt, gesungen, gelacht geweint, entdeckt, gelebt…Wir haben Ausflüge unternommen, Euch zu Hause besucht, haben gemeinsam auf der Wiese gezeltet…-wir hatten eine richtig gute Zeit miteinander!!!Jetzt seid ihr reif für den nächsten Schritt, die Schule wartet auf Euch und ihr habt das nötige Rüstzeug im Gepäck. Ihr wisst, wer ihr seid, was ihr könnt und wo ihr noch Hilfe braucht. Damit seid ihr vielen Großen einen Schritt voraus. Danke für Euer grenzenloses Vertrauen, für Eure tollen Ideen, Eure Geschichten und das ihr so seid wie ihr seid- nämlich einfach super! Danke auch an Euch, liebe Schuli Eltern. Ihr habt Euren Kindern ein stabiles Fundament geschenkt, in Matschzeiten erstaunliches Durchhaltevermögen gezeigt, alle spontanen teils auch verrückten Ideen des Kindergartens mitgetragen und konntet mit unseren offenen, ehrlichen und manchmal auch etwas direkten Umgang gut umgehen. DANKE!

Liebe Schulis, wir wünschen euch von ganzem Herzen einen guten Start in die Schulzeit und freuen uns sehr, wenn ihr uns in den Ferien besuchen kommtJ  Fühlt Euch ganz dollgedrückt!                                            Allen anderen kleinen und großen Waldis wünschen wir erholsame, schöne Ferien!!!

Herzliche Grüße,                                                                                                                                                  Nicole Wedell

April

„Herzensbildung“,

so hieß meine Fortbildung Anfang des Monats. Ein sehr ansprechender Titel wie ich finde. Die Referentin war Frau Charmaine Liebertz- Erziehungswissenschaftlerin, Lehrerin, Institutionsleitung von der Gesellschaft für ganzheitliches Lernen e.V. und mehrfache erfolgreiche Buchautorin mit sehr spannender Vita. Die Quintessenz dieses Seminares kann ich gar nicht auf „den Punkt bringen“. Frau Liebertz hat in wenigen Stunden mit uns eine Reise durch das menschliche Gehirn unternommen, Fakten zur emotionalen Situation der „Neuen Kindheit“ präsentiert, einen Exkurs in die Kultur-und Medizingeschichte gemacht und abschließend die fünf Bausteine der emotionalen Intelligenz (basierend auf der Theorie des Psychologen Daniel Goleman) erläutert. Wen das jetzt tiefer interessiert dem empfehle ich ihr Buch „Das Schatzbuch der Herzensbildung“. Unterm Strich fühle ich mich in meiner Arbeit, mit unserem Konzept und mit unserem Leitbild vom Kind  wieder einmal mehr bestätigt und bestärkt- es ist einfach der Beste Arbeitsplatz!Bei uns im Kindergarten dürfen und sollten wir genau so weiter machen wie bisherJ Nährboden für die Herzensbildung ist, den Kindern alles bereitzustellen, was sie für ihre Entwicklung brauchen. Wie ein Gärtner, der seine Tomaten pflegt, gießt, auf genügend Sonne hofft und auf die reiche Ernte wartet. Es kann nichts schiefgehen solange wir nicht davon träumen, dass aus den Tomaten Gurken werden…Aus Herzenswärme, klaren Regeln und genügend Spielraum erwächst alles Weitere. Wer in der Lage ist, mit dem Herzen zu sehen, das Verhalten anderer zu verstehen und damit umzugehen, trägt zu einem friedvollen und verantwortungsbewussten Zusammenleben in der Gesellschaft bei. Kinder(und Jugendliche) mit hoher emotionaler Intelligenz verfügen über Problemlösestrategien, ein gesundes Selbstwertgefühl und kennen Alternativen zu Drogen und Gewalt. Grundlage hierfür ist die Möglichkeit,  die eigenen Gefühle erstmal kennen zu lernen, wahrzunehmen und zu benennen. Danach erst kann ich mit diesen Gefühlen umgehen, also Wut, Angst oder Trauer überwinden. Im nächsten Schritt geht es darum, die wahrgenommenen Gefühle zu kontrollieren (Impulskontrolle-ich will aber jetzt sofort…) oder zielgerichtet einzusetzen. Es folgt die Empathie, also die Fähigkeit mich in andere hineinzuversetzen. Diese vier Bausteine bilden dann das Fundament für echte Beziehungen und Freundschaften. Alles zusammengenommen befähigt, das Leben sozial kompetent zu gestalten. Das emotionale Einmaleins ist komplexer als das mathematische! Ist uns emotionale Intelligenz in die Wiege gelegt? Oder erlernt man sie so nebenbei-ganz automatisch?  Jedes Kind kommt mit einer Schatztruhe auf die Welt, gefüllt mit seiner ganz eigenen, unverwechselbaren emotionalen Anlage (seinem Temperament z.B.). Die nachhaltigen Erfahrungen und Erlebnisse aus Erziehung und Umwelt füllen, prägen und beeinflussen diese und es liegt an uns, diese Schätze zum Leuchten zu bringen, also den Reifungsprozess liebevoll zu begleiten. Was für eine ehrenvolle Aufgabe!!!Wir sollten uns dieser Verantwortung bewusst sein und unseren Kindern (und Jugendlichen) nicht nur Wissen, sondern vor allem unverzichtbare Werte wie Mitgefühl, Verständnis, die Fähigkeit zu verzeihen und ein Gefühl für grundlegende menschliche Qualitäten vermitteln. Ich denke es war nie so wichtig wie jetzt!!! Morgen dürfen wir-nach 10 langen Wochen nur Notbetreuung- endlich wieder als komplette Gruppe starten. Ich freue mich von Herzen

„Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten“ (Jean Paul)

Liebe Grüße, Nicole Wedell

März

Lach doch mal…

Lachen entspannt, es schützt das Herz, pumpt drei-viermal so viel Sauerstoff ins Blut, der Stoffwechsel wird angeregt, ebenso das Immunsystem. Glückshormone (Endorphine) werden freigesetzt, Stresshormone (Adrenalin) werden unterdrückt, Muskeln werden trainiert (rund 300 Stück, davon alleine 17 Gesichtsmuskeln), Lachen ist ein echter Gesundbrunnen und macht das Leben leichter. Zudem wirkt es äußerst sympathisch, ansteckend und befreiendJ.                                                     Laut einer Studie lächeln Kinder im Durchschnitt etwa 400-mal pro Tag, Erwachsene hingegen nur ca. 15-mal…Natürlich haben wir heute mehr Probleme und Sorgen als früher, aber es bedeutet doch nicht zwangsläufig, sich deswegen über die kleinen, schönen Dinge im Leben weniger zu freuen! Auch Kinder laufen nicht dauergrinsend durch die Welt- sie weinen, streiten, schimpfen, sind traurig oder besorgt und trotzdem schaffen sie es, sich so viel häufiger über süße Tiere, über Missgeschicke, komische Grimassen, lustige Wörter oder einfach nur so zu freuen. …Wenn mir jetzt aber gar nicht nach Lachen zu Mute ist? Und ist es überhaupt in Ordnung, in „dieser schwierigen Zeit“ zu lachen? Wo doch viele Mitmenschen „am Limit“ sind? Um ihre Existenz bangen oder bereits pleite sind? Krank? Einsam? Unsicherheit macht sich breit. Die Natur handhabt es mit einen kontinuierlichem Wechsel zwischen zwei Polen: Auf Ebbe folgt Flut,  auf Tag folgt Nacht, auf Einatmung folgt Ausatmung…. Wir brauchen das Lachen als emotionalen AusgleichJ- dies gilt natürlich auch ganz besonders in einer Krise. Über das Lachen lassen wir Druck ab, es tröstet, lenkt ab und solidarisiert. Und das Beste daran: Es kostet nix, man braucht nix, und es ist ganz einfach. Falls wir denken, keinen „echten“ Grund zum Lachen zu haben, dann tun wir halt so, als ob…Der Körper kann nicht unterscheiden ob es ein echtes Lachen oder ein bewusst hervorgerufenes Lachen ist. Beides hat eine heilsame Wirkung. Das Ganze hat sogar einen Namen- Facial Feedback. Gesichtsmimik und Gehirnaktivität beeinflussen sich wechselseitig. Ich lächle und mein Gehirn denkt, es gibt Grund zur FreudeJ. Probiert es einfach mal aus. Lächelt. Nicht zu zaghaft. Mind. 2 Minuten lang solltet ihr die Muskeln im Gesicht spüren- so wie bei einem echten Lächeln. Ihr dürft auch gerne in den Spiegel dabei schauen. Durch diesen kleinen Trick verschaffen wir uns und unseren Mitmenschen ein gutes GefühlJ. Mit ein bisschen Training reichen dann bald fröhliche Gedanken und wir lächeln. Und wem das noch nicht reicht und wer auch über Comedy oder Witze nicht lachen kann, möchte es vielleicht mal mit Lachtraining oder Lach Yoga versuchen…Unter Umständen reicht es auch schon aus, sich einfach einmal bewusst zu werden,  welche Probleme wir gerade NICHT haben…Jetzt wo ich das schreibe, wird mir wieder einmal mehr klar, den besten Job der Welt zu haben. Hier lächle und lache ich ganz automatischJ. Die Kinder sind einfach großartig und wir sollten unbedingt von und mit ihnen lernen. Mit Leichtigkeit, das Leben nicht ganz so ernst nehmen, Kleinigkeiten wahrnehmen und sich darüber freuen, es zählt jetzt – nicht was war und nicht was kommt. Ein Vormittag mit ihnen bietet ausreichend Gelegenheiten zu schmunzeln, zu lächeln, zu gackern und herzhaft zu lachenJ. Wie Buddha schon sagte:“ Lächle und die Welt verändert sich!“

Liebe Grüße mit den besten Wünschen und einem Lächeln,

Nicole Wedell